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MIET- UND PACHTRECHT

Im Mietrecht sind verhältnismäßig häufig Fristen zu wahren. Zum einen natürlich die Kündigungsfristen und die Verjährungsfristen, insbesondere die kurze Verjährungsfrist von sechs Monaten, die für zahlreiche Ansprüche sowohl des Vermieters, als auch des Mieters gilt. Obwohl Gegenstand der Miete jede Sache (Auto, Pferd, Maschine etc.) sein kann, macht die Wohnraummiete in ihrer praktischen Bedeutung den Großteil der mietrechtlichen Streitigkeiten aus.
Die enorme Relevanz ergibt sich aus der Natur der Sache: die Wohnung bildet für den Mieter den Lebensmittelpunkt und für den Vermieter stellt sie häufig dessen größten oder einzigen Vermögenswert dar, dessen Finanzierung keinen Mietausfall erlaubt. Egal, ob Sie nun Mieter oder Vermieter sind, Ihr „Fall“ wird für Sie gerade unter dem Gesichtspunkt finanzieller Interessen besondere Bedeutung haben.
Im Mietrecht sind die „Fronten“ meist verhärtet. Nach einer sachlichen und objektiven Begutachtung Ihres Falles werden wir Ihnen Ihre Rechte aufzeigen und gerne auch bereits die außergerichtliche Auseinandersetzung für Sie übernehmen. Dies kann dazu beitragen, die Spannung zwischen Vermieter und Mieter, die oft auch von Missverständnissen geprägt sind, aufzulösen.

So können wir Ihnen helfen:

Wir prüfen zunächst die von Ihnen vorgelegten Unterlagen und führen die gesamte außergerichtliche Korrespondenz mit der Gegenseite. Soweit möglich rechnen wir direkt mit Ihrer Rechtsschutzversicherung ab.
Zudem gibt es die Möglichkeit der Beratungs- bzw. Prozesskostenhilfe, soweit Sie aufgrund Ihres Einkommens nicht in der Lage sind, die Kosten des Rechtsstreits selbst zu tragen.
Falls Sie die Angelegenheit zunächst selbst regeln möchten, können wir im Rahmen der Online-Rechtsberatung Ihren Fall rechtlich begutachten und die Erfolgsaussichten weiterer Schritte prüfen. Wir geben Ihnen Tipps, worauf Sie achten müssen und welche Ansprüche Sie gegenüber der anderen Partei haben.
Das benötigen wir von Ihnen:
Soweit vorhanden, reichen Sie uns bitte folgende Unterlagen ein:
Lassen Sie uns diese Unterlagen per Post, Fax oder E-Mail zukommen. Unsere Anschriften und Nummern finden Sie im Impressum. Selbstverständlich können Sie uns den Sachverhalt auch einfach per E-Mail schildern, ohne uns Unterlagen einzureichen. Die rechtliche Begutachtung kann jedoch in diesem Fall nur auf der Basis Ihrer Angaben erfolgen.
Darüber hinaus benötigen wir von Ihnen im Einzelfall noch folgende Angaben:

Was kostet eine Beratung in Mietsachen?

Die Kosten einer Beratung betragen gemäß § 20 BRAGO maximal 180,00 Euro und bemessen sich im Mietrecht regelmäßig nach der Jahresbruttomiete. Wenn Sie im Monat also 500 Euro Miete zahlen, beträgt die Jahresmiete 6.000 Euro, die Rechtsanwaltsgebühr für eine Beratung - je nach Umfang und Schwierigkeit des Falles - zwischen 33,80 Euro und 180,00 Euro zzgl. MwSt.
Weitere Kosten fallen an, wenn wir außergerichtlich oder gerichtlich für Sie tätig werden. Die Kosten der Beratung werden jedoch auf die weiteren Gebühren angerechnet, so dass Sie nicht zweimal zahlen! Die Kosten einer außergerichtlichen oder gerichtlichen Auseinandersetzung sind jedoch vom Vermieter zu tragen, wenn er sich einer Vertragsverletzung schuldig gemacht hat, z.B. eine rechtswidrige Kündigung ausgesprochen hat (was sehr häufig der Fall ist) oder eine falsche Nebenkostenabrechnung erstellt hat. Umgekehrt hat regelmäßig der Mieter die Kosten der anwaltlichen Tätigkeit zu tragen, wenn die rechtliche Auseinandersetzung auf seinem Fehlverhalten beruht.
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